ArzneimittelInformationen für  PatientenMagen DarmBauchspeicheldrüseHistorischesDer Durchbruch
 
 
  
LOGIN für Fachkreise
 

Benutzername*

  
Passwort*


            
 
  Noch nicht registriert?

Der Durchbruch

Eine weitere Entdeckung, die auf der von Mering und Minkowski entwickelten Operationstechnik zur Totalentfernung des Pankreas beruhte, habe ich Ihnen bis jetzt vorenthalten. Im Getöse der sich überschlagenden Mitteilungen rund um vermeintlich geglückte Diabetestherapieversuche war sie für die zeitgenössischen Ärzte nur ein Nebenschauplatz.
Die auffälligste Folge der Totalexstirpation des Pankreas ist der Diabetes. Doch im Hinblick auf den exokrinen Drüsenanteil waren ebenfalls neue Erkenntnisse zu erwarten. Deshalb setzte Minkowski einen seinen Schüler auf die Frage an, wie sich ein solcher Eingriff auf die Ausnutzung der Nahrungsstoffe auswirkt. Im Jahre 1890 konnte Abelmann seine Ergebnisse vorlegen.136 
Abelmann schaute genau hin und studierte anhand von Tierversuchen die Veränderung der Resorptionsleistung bei den verschiedenen Nahrungskategorien. Wie nicht anders zu erwarten, fand eine Eiweißresorption ohne Pankreas statt, schließlich kann der Magen Eiweiße verdauen. Allerdings rief die Pankreasentfernung eine erhebliche Verringerung der Eiweißausnutzung hervor. Fütterte Abelmann die pankreasoperierten Tiere zusätzlich mit Schweinepankreas, stieg die Eiweißresorption bei totaloperierten Hunden auf 74 Prozent des normalen Wertes an, bei teiloperierten sogar auf 78 Prozent. Die Pankreassubstanz hatte einen deutlichen, experimentell belegbaren Einfluß auf die Eiweißverdauung, im Gegensatz dazu konnte der Magen allein kaum das Fehlen dieses Organs ausgleichen, wie es so lange angenommen worden war. Für die Resorption der Kohlehydrate lagen die Verhältnisse ähnlich, das Fehlen des Pankreas verringerte sie deutlich, machte sie aber nicht völlig unmöglich.
Wichtiger als dies waren Abelmanns Ergebnisse in bezug auf die Fettresorption. Schon Bernard hatte - 40 Jahre zuvor - behauptet, ohne Pankreas sei die Fettresorption unmöglich, bloß geglaubt hatte es ihm niemand. Die Ärzte, die dem Pankreas immerhin eine hohe, jedoch keine ausschließliche Bedeutung für die Fettaufnahme zuschrieben - sie waren in der Minderheit. Abelmanns Versuche bewiesen, daß völlig pankreaslose Hunde Fette nicht resorbieren können, auch nicht ein kleines bißchen. Das Fett erschien vollständig wieder in den Faeces. Da nützte die beste Galle nichts, mochte sie noch so förderlich für die Fettverdauung sein. Ohne Pankreas gehen dem Körper die Fette der Nahrung ungenutzt verloren. Anders verhielt es sich nur, wenn man die Fette in Form von Milch, das heißt in natürlicher Emulsion verabreichte. Diese Fette wurden zumindest teilweise resorbiert, selbst bei großen Mengen fast zu einem Drittel. Bernard hatte recht gehabt, der junge Doktorand Abelmann konnte es jetzt bestätigen, weil er über die Operationstechnik verfügte, die diese Beobachtungen erst möglich machte. Und auch hier konnte durch Fütterung mit Schweinepankreas oder die Gabe von käuflichem Pankreatin die Fettresorption gesteigert werden. Der Einfluß auf die Resorptionsleistung war meßbar.
Diese Versuche mit vollständig oder teilweise entfernten Bauchspeicheldrüsen brachten wichtige Erkenntnisse, vor allem im Hinblick auf die verwickelten Probleme bei der Diagnostik und in bezug auf die Frage, warum die Pankreaserkrankungen beim Menschen nicht immer mit einer Steatorrhoe einhergehen. Wir haben ja [...] gesehen, dass die Casuistik theils positive, theils negative Resultate aufzuzählen hat. Die positiven sind gewiss auf eine mehr oder weniger vollständige Aufhebung der Drüsenfunction zu beziehen; die negativen aber erklären sich leicht durch die Annahme, dass ein Theil des Pankreas doch noch functionirt hat. Dieser Theil braucht eben gar nicht gross zu sein - sehen wir doch, dass Hunde, bei denen nur ein 4 cm. langes Stück Pankreas zurückverbleibt, die Fette noch ausnutzen können. Des Weiteren haben einige Autoren, die relativ gute Verdauung der Fette bei Pankreasaffectionen gesehen haben, ihren Patienten das Fett nur in Form von Milch zugeführt - eine bei diesen Erkrankungen gewiss sehr zweckmässige Kost, aber wie aus meinen Versuchen hervorgeht, nicht grade geeignet, um Schlüsse über etwaige Functionsstörungen der Drüse zu ziehen.137 
Abelmanns Ausnutzungsversuche aus dem Jahr 1890 belegten endlich, was aus den praktischen Erfahrungen der Jahrzehnte zuvor eigentlich deutlich genug hervorgegangen war, daß die Fette, Milch ausgenommen, zur Aufnahme in den Körper das Pankreas unbedingt brauchen und die Resorption von Eiweißen und Kohlehydraten bei einem krankhaft veränderten Pankreas sehr eingeschränkt ist. Eine pathologische Veränderung der Bauchspeicheldrüse hat erhebliche Folgen für die Ernährung des Körpers, abgestuft, je nach Grad der Schädigung des Organs.
Die mangelhafte Verdauung der Nahrung im Darmcanal ist in vielen Fällen durch die Darreichung von frischem Pankreas zu bekämpfen.138 Die Erfolge der Enzymsubstitution waren erstmals experimentell bewiesen. Die fehlenden Enzyme können erfolgreich ersetzt, die Ausfallsymptome, im schlimmsten Falle das Verhungern des Kranken, können auf diese Weise verhindert werden. Diese Ergebnisse waren für die Diagnostik und Therapie hilfreich, wenn man endlich auf die Symptome achtete und sie richtig bewertete. Blieb nur das theoretische Problem, Pankreasenzyme so durch den Magen zu schleusen, daß sie ihre Wirkung nicht verlieren.

Um die Jahrhundertwende versuchten viele Firmen, mit zum Teil dubiosen - weil gänzlich unerforschten - Organpräparaten das schnelle Geld zu verdienen. Umso ungewöhnlicher, daß zu dieser Zeit, während jeder nur über den Diabetes mellitus zu sprechen schien, nicht über die Erkrankungen des exokrinen Pankreas, zwei Chemiker noch einmal das Problem angingen, Pankreatin gegen die Magenverdauung unangreifbar zu machen. Dieses Hindernis stand einer Verwendung von Pankreatin in größerem Maßstab nach wie vor im Wege.
Die zwei jungen Wissenschaftler, Dr. Franz Thomas und Dr. Wilhelm Weber, machten sich an die Arbeit, vertieften sich in die umfangreiche Literatur und stießen auf das Problem, welches die Ärzte bislang meist davon abgehalten hatte, Pankreatin therapeutisch einzusetzen: Im Gegensatz zu den wirksamen Bestandtheilen anderer Drüsenorgane, z.B. der Schilddrüse, sowie zum Pepsin sind die Pankreasenzyme sehr empfindlich gegen die Einwirkung der Säuren und des Magensaftes [...], so daß es von den Medicinern für zwecklos gehalten wird, Pankreatinpräparate als Medicamente zu geben.139 So ist es in der Patentschrift vom 22. April 1900 formuliert, als Gewährsleute werden die altbekannten Wissenschaftler Kühne und Ewald genannt.
Die Chemische Fabrik Rhenania AG in Aachen, für die die beiden tätig waren, verfügte bereits über Erfahrungen mit der Herstellung von Pankreatin aus Schweinepankreas. Es gab zu dieser Zeit, kurz vor der Jahrhundertwende, durchaus ein paar Ärzte, die sich - wie damals Engesser - für die Diagnostik und Therapie der Erkrankungen des exokrinen Pankreas interessierten und Pankreatine anwandten. Nur waren es entschieden zu wenige.
Einer von ihnen war Dr. Salomon, er arbeitete im städtischen Krankenhaus in Frankfurt am Main. Wie Engesser hatte er mit der frischen Drüse begonnen: Die Drüse wurde mit dem Messer ausgeschabt, der Schabebrei theils in Oblate, theils, mit Pfeffer und Salz bestreut, auf Brot genommen.140 Bald mußte Salomon erkennen, daß diese Methode auf Dauer viel zu umständlich war. Jeden Tag frisches Pankreas zu beschaffen und zuzubereiten, langfristig war das niemandem zuzumuten. Darum versuchte er es mit einem der im Handel erhältlichen Pankreatine: Der erste Versuch, die Pankreasdrüsensubstanz durch eines der käuflichen Pankreatinpräparate zu ersetzen, hatte das nicht unerwartete Schicksal vieler seiner Vorgänger, über die mir von Noorden's reiche Erfahrung auf diesem Gebiete berichtete: eine Wirkung auf die Steatorrhoe trat nicht zu tage.141 
Beim Pepsin hatte sich gezeigt, wie groß die Qualitätsunterschiede der einzelnen Präparate waren, beim Pankreatin war das nicht anders. Enzyme sind sehr empfindlich, der Herstellungsprozeß muß möglichst schonend sein, viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, damit die Enzyme nicht zerstört werden. Da war es nicht erstaunlich, wenn mehr oder minder wirkungslose Präparate neben wirksamen auf dem Markt waren, unabhängige Qualitätskontrollen gab es schließlich nicht. Ganz anders wurde das Resultat, als das Pankreatin der Rhenania-Aachen in Anwendung gezogen wurde [...]. Die mit blossem Auge sichtbare Aenderung der Stühle in der Hauptperiode war ebenso evident als früher unter dem Gebrauch der Pankreasdrüse.142 Die Aachener verstanden ihr Handwerk, ihr Pankreatin war genau so gut, als wenn man die frische Drüse verwendete, und an die reichte nach Meinung der damaligen Ärzte eigentlich nichts heran. Ewald und Friedreich hatten eben wegen der Qualitätsunterschiede bei den lieferbaren Produkten empfohlen, Infuse aus frischem Material selber herzustellen, mochte das noch so unpraktisch sein. Wie dem auch sei, Dr. Salomon hatte das schon vor 3 Jahren [1897] von der Rhenania in den Handel gebrachte und vorzüglich verdauende Pankreatinum absol.143 benutzt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Bemerkenswerth erscheint, dass die Wirkung des Pankreatins ebenso wie ja auch der Pankreasdrüse eine so ausgesprochene war, obwohl gegen die Wirkung des Magensaftes keinerlei schützende Maassnahmen, wie sie in Glutoidkapseln etc. zur Verfügung stehen, getroffen wurden.144 
Diese Erfahrung deckte sich mit denen aller Ärzte, die bis dahin Drüsensubstanz oder - wirksames - Pankreatin in der Praxis eingesetzt hatten. Sie deckte sich nur nicht mit den Versuchen im Reagenzglas, wo die Magenpassage lediglich simuliert wurde. Diese Diskrepanz mußte überbrückt werden, wollte man die Ärzte restlos überzeugen. Deshalb hatte die Actiengesellschaft Rhenania (Dr. Thomas und Dr. Weber) aus theoretischen Gründen versucht, das Pankreatin in eine für den Magensaft unangreifbare Form zu bringen, es war das durch Verbindung des Pankreatins mit 10 pCt. Tannin zu dem sogenannten Pankreon gelungen, welches die Firma freundlichst, noch ehe es im Handel zu erhalten war, zur Verfügung stellte.145
Ein neuartiges Pankreatin-Präparat war geboren, das PANKREON.

Thomas und Weber waren mit jugendlichem Elan an die Sache herangegangen. Sie hatten sich die vorliegenden Erkenntnisse angeeignet, hielten sich aber nicht sklavisch daran. Versuch macht klug, vor allem der eigene. Die Fachwelt war überzeugt, daß die Enzyme ihre Wirkung durch eine Reihe von Stoffen verlieren, Gerbsäure bzw. Tannin gehörte dazu: Nach unseren Beobachtungen trifft dieses für die Gerbsäure nicht zu, indem in den Fällungen des Pankreassaftes mit Gerbsäure sämmtliche Enzyme enthalten sind und ihre Wirksamkeit nicht eingebüßt haben.146 
So gewannen die Aachener durch Einwirkung von Gerbsäure auf Pankreatin oder Pankreassaft ein Produkt, das sich in Wasser und verdünnten Säuren nicht auflöste und dennoch die wirksamen Enzyme enthielt. Eine mehrstündige Behandlung des Productes mit künstlichem Magensaft vermag die Enzyme nicht zu zerstören. Durch das vorliegende Verfahren ist man also im Stande, Pankreatinpräparate zu gewinnen, welche einer ausgedehnteren Anwendung fähig sind als die bisher gebräuchlichen Präparate. Die Wirkung erklärt sich dadurch, daß das Mittel unzersetzt durch den Magen hindurchgeht und dann im Darm seine verdauenden Eigenschaften entfalten kann.147 

Die Wiege des neuen Medikaments PANKREON stand in Aachen. Sie ist ebenso erstaunlich wie der Zeitpunkt der Entwicklung dieses Präparates. Im Jahr 1900, an der Schwelle zum 20. Jahrhundert, als die Suche nach dem antidiabetischen Wirkstoff im Pankreas die Szenerie beherrschte, nicht die Therapie mit den Enzymen, die man knapp 40 Jahre zuvor gefunden hatte. Es war kein pharmazeutischer Großbetrieb, in dem PANKREON entwickelt wurde. Im Gegenteil.
Der Apotheker Friedrich Wilhelm Hasenclever war nach Abschluß seiner Studien - Eilhard Mitscherlich war in Berlin einer seiner Lehrer gewesen - um 1837 nach Aachen gekommen. Zuerst arbeitete er in seinem Beruf, war als Reisevertreter der Monheimschen Apotheke und Drogenhandlung tätig, 1840 schließlich übernahm er die Kaysersche Apotheke in Burtscheid, die er zwei Jahre später nach Aachen verlegte. Doch sein Nebenjob, er machte häufiger Analysen für die Galmeibergwerke in Altendorf bei Aachen, führte ihn mit dortigen Industriellen zusammen und weg von seinem erlernten Beruf. Zusammen mit dem Bergrat Max Braun und dem belgischen Ingenieur Eugène Godin gründete er im Jahre 1852 die Kommanditgesellschaft Hasenclever & Co., eine Sodafabrik. Hasenclever verkaufte seine Apotheke. Zum 1. Januar 1856 wurde das junge Unternehmen in die Aktiengesellschaft Chemische Fabrik Rhenania umgewandelt, Hasenclever wurde ihr Generaldirektor.
Diese Firma hatte ursprünglich mit der Herstellung von Arzneimitteln denkbar wenig zu tun. In der Bestätigungsurkunde für die Chemische Fabrik Rhenania AG vom 9. Oktober 1855 heißt es über den Zweck der Gesellschaft: Erwerb von Konzessionen und Belehnungen für die Gewinnung von Schwefelerzen, Bereitung von Schwefel und Schwefelsäure und deren Anwendung zur Fabrikation von Glaubersalz, Soda und den zu erzielenden Nebenprodukten. Außerdem die Herstellung von Glas. Alle Geschäfte, welche sich an die [...] erwähnten Zwecke nicht anschließen, sind der Gesellschaft ausdrücklich untersagt.148 
Das wichtigste Produkt der Rhenania in den Anfangsjahren war Soda, hergestellt im Leblanc-Verfahren. Ein aufstrebendes Unternehmen, die Rhenania war die erste deutsche Fabrik, die sich aus der Sodaproduktion so eine bedeutende Schwefelquelle schuf, deren Ausbeute wieder zur Schwefelsäuregewinnung herangezogen werden konnte.149 Pionierleistungen lagen den Rhenaniern von Beginn an im Blut, und das versprach Erfolge: Aus der zunächst kleinen Anlage in Stolberg entwickelte sich unter der Leitung von Hasenclever vor allem gegenüber starker englischer Konkurrenz ein umfangreiches Unternehmen.150 
Dr. Friedrich Wilhelm Hasenclever war bald einer der angesehensten rheinischen Industriellen, das Unternehmen wurde zu einem der bedeutendsten seiner Art auf dem europäischen Kontinent.151 Ein Familienbetrieb. Nach Ausscheiden von Godin wurde Hasenclevers Sohn Robert 1864 Betriebsleiter im Werk Stolberg, nach dem Tode des Vaters im Jahre 1874 übernahm er dessen Position als Generaldirektor der Gesellschaft.
Robert Hasenclever war sehr vielseitig, wie sein Vater. Mit 16 Jahren hatte er sein Studium begonnen, Chemie, Physik, Mineralogie, Geologie, Technologie und Maschinenbau. Ein Allrounder. Ihm verdankte die Rhenania weiteren Aufschwung, trotz der härter werdenden Konkurrenz blieb sie die erfolgreichste Leblanc-Sodafabrik Deutschlands. Doch die Konkurrenz verengte die Spielräume mehr und mehr, der Belgier Ernest Solvay hatte sich 1861 ein Patent für sein Verfahren zur Herstellung von Ammoniaksoda erteilen lassen, 1863 stand seine erste Anlage in Belgien. 1874, in dem Jahr, als Robert Hasenclever die Position seines Vaters eingenommen hatte, setzte Solvay in Dombasle in der Nähe von Nancy und in Northwich in England Ammoniaksoda-Fabriken in Betrieb, die sich zu den größten Sodafabriken der Welt entwickelten.152 Das Verfahren erwies sich als wesentlich wirtschaftlicher, in den 80er Jahren übernahm Solvay weitere Fabriken in Deutschland, viele andere wurden von Leblancs Methode auf das neue Solvay-Verfahren umgestellt.
Das wird einer der Gründe gewesen sein, weshalb Robert Hasenclever der Chemischen Fabrik Rhenania ein zweites Standbein verschaffen wollte. Vielen chemischen Fabriken ging es zu dieser Zeit ähnlich, eine naheliegende Lösung schien der Einstieg in die Pharmazie zu sein. Wann die Rhenania damit angefangen hat, läßt sich heute nicht mehr feststellen, es war wohl in der Zeit zwischen 1895 und 1897, als das Rhenania-Pankreatin auf den Markt gebracht wurde.153 Franz Thomas, einer der beiden PANKREON-Entwickler, hatte erst im März 1895 promoviert, sein Kollege Weber nur wenig früher.
Pharmazie war also ein ganz junger Geschäftszweig der Rhenania. Trotzdem - oder gerade deswegen - war dieses Engagement der Beginn einer eindrucksvollen Erfolgsgeschichte. Erfolg, der nicht etwa auf Präparaten aus tierischen Augenlinsen oder ähnlichem Unfug beruhte, sondern auf besonnener Grundlagenforschung. Darauf, daß man einem recht gut erforschtem Wirkstoff endlich zum Durchbruch in der Praxis verhelfen wollte.

weiter

 

 
Disclaimer Impressum Kontakt-Inhalt Kontakt-Technik